Media

Künstlerporträt von Hans Werner Thurmann
Dem Moerser Künstler Hans Werner Thurmann sind Farben und ihre Wirkung auf den Menschen ein besonderes Anliegen.


Eine Fernseh-Reportage von Studio 47

Studio 47 – Künstler-Portrait mit Hans Werner Thurmann im Jahr 2015


Eine Fernseh-Reportage von RP-Online / Studio 47

Studio 47 – Talk mit H. W. Thurmann
Aufzeichnung vom 15.12.2012


Art-for-med

Banner Kunsr für Praxen

Landschafts- und Wolkenbilder von Hans Werner Thurmann

Wolken am Praxis-Himmel: Dr. Markus Fenger bietet seinen Patienten eine außergewöhnliche Aussicht.

Wolken am Praxis-Himmel: Dr. Markus Fenger bietet seinen Patienten eine außergewöhnliche Aussicht.

Wer sich bei Dr. Markus E. Fenger behandeln lässt, kann eine ungewöhnliche Aussicht bewun-dern: Bei dem Moerser Zahnarzt blickt man „in den Himmel“. Der ist freilich in Öl und hängt in einem Spezialrahmen unter der Decke. Hans Werner Thurmann, freischaf-fender Maler, bietet seine Landschafts- und Wolkenbilder speziell für Behandlungsräume und Wartezimmer an – der beruhigenden Wirkung wegen.

 

Wolkenbilder gehören an die Decke.

Wolkenbilder gehören an die Decke.

Die Idee, Wolkenbilder an die Decke von Zahnarztpraxen zu hängen, kam spontan. Zu einer Jahresausstellung des Freischaffenden Malers Hans Werner Thurmann in seinem Atelier war auch Dr. Markus E. Fenger gekommen. An einem der Wolkenbilder blieb sein Blick haften. „Das gehört in der Praxis an die Decke über dem Behandlungsstuhl“, sagte Thurmann spontan und lachte. Doch der Vorschlag war durchaus ernst gemeint. Und zum Thurmann-Bild, das bereits im Eingangs-bereich der Moerser Praxis von Fenger die Patienten empfängt, kam der „Wolkenhimmel“ dazu. 100 mal 100 Zentimeter, Öl auf Leinwand, 1996, in einem Spezialrahmen an der Decke befestigt – genau im Blick der Patienten. Die haben oft viel Zeit für den Blick in den Himmel.

Hans Werner Thurmann - Freischaffender Maler vom Niederrhein

Hans Werner Thurmann
Freischaffender Maler vom Niederrhein

Denn Fenger ist unter anderem Spezialist für Prophylaxe und umfang-reiche Restaurierungen. „Das dauert nicht selten mehrere Stunden“, sagt Fenger. Den Patienten die Angst nehmen, ist sein oberstes Ziel. Und wer entspannen kann, fürchtet sich nicht mehr. Musik gehört zum Beispiel zur Behandlung dazu. Fenger: „Einige bringen sogar ihre eigenen CD’s mit.“ Die Reaktionen der Patienten auf die ungewöhnliche Aussicht seien durchweg „sehr positiv“. Fenger: „Wie am Strand einer Nordseeinsel fühlen sich manche.“ Beruhigend eben, der Blick in den Himmel.

Praxis-Infos: www.dr-fenger.de

Niederrhein Edition, – Das Magazin für Kultur und Lebensart am Niederrhein,
Sommer 2008, www.niederhein-edition.de

Bericht in der Rheinischen Post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.